Hamlet, Prinz von Dänemark

Oper Chemnitz am 08.12.2018 zu Hamlet
Oper Chemnitz am 08.12.2018 zu Hamlet

… ja, das sind die, mit dem guten Handynetz, also mit der guten LTE Abdeckung.

„Hey, was ist das?“
Ja, das ist mir klar, dass Sie hier in Deutschland DAS fragen. Aber da brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Das müssen Sie nicht wissen. Sowas gibt es hier eh nicht. Wir sind in Deutschland!!! UND Deutschland ist eben hintendran, auch in der Beziehung zur Pflege seiner Netze, die Frau/ Mann/ Es braucht zum Twittern, zum Spielen und ganz wichtig zum Einkaufen und Bitcoins verwalten.
Das ist sehr schlimm, denn es reicht noch nicht mal für das bisschen Telefonieren, was Frau/ Mann/ Es auch ab und zu mal so macht um z.B. beim Autofahren wichtige Sachen einem anderen zu erzählen. Wenn das Gespräch dann unterbrochen wird ist schon blöd. Das bringt einen total aus dem Fahrkonzept, weil man dann da ja auf die Funkverbindung schimpfen muss und das böse Unfälle verursachen kann, so wie z.B. das zu schnell fahren auf den deutschen Autobahnen. So zwischen den Baustellen meine ich und wenn der Verkehr mal etwas Luft lässt, so wie z.B. Sonntag früh um 4 Uhr morgens. Was dann allerdings nicht nur schlecht für das Telefonieren ist, sondern auch für die Umwelt. Darum sollte man immer 120 km/h fahren… außer natürlich in den Baustellen und dem Rest der Woche und des Tages.

LTE - lasst uns ruhig im Regen stehen!
LTE – lasst uns ruhig im Regen stehen!

Aber ja, das hat auch Vorteile, wenn Deutschland ein bisschen entschleunigt und hintendran ist, denn dann kommen die gestressten Gäste aus den Nachbarländern zum Entschleunigungswellnessurlaub uns besuchen und bringen Geld in die armen deutschen Kassen für schöne neue Autobahnen und Flughäfen UND! die Viren kommen auch nicht so schnell vorwärts auf der deutschen Datenautobahn.
Und, wenn dann alle um uns herum verseucht und tot sind, leben wir immernoch und können auf den ferngesponsorten Autobahnen kreuz und quer durch unser schönes Deutschland rasen (noNazi).
Ich denke auch, zu unserer innovativen Autotechnik (wenn sie dann mal funktioniert) dringt keine innovative Vire vor, denn die sind nicht kompatibel!
Tja, und wenn doch, dann eben Back to the roots!

Nix mit Industrie 4.0.

Wir brauchen sowieso auch keine „schwarzen Fabriken“, denn wir haben ausländische Fachkräfte!
Das ist eigentlich viel sicherer, zieht man die ein bis zwei terroristischen Infiltrationen ab (noNazi).
Diese Internetviren können viel mehr Schaden anrichten, denn die sind nicht punktuell. Also WIR Deutschen (noNazi) produzieren noch, wenn die anderen schon das Licht ausgemacht haben in ihren „schwarzen Fabriken“ und unsere Pferdekutschen fahren noch auch, wenn die Elektroautos das ganze Ökostromnetz abends lahm gelegt haben, wenn alle gleichzeitig ihren Stecker in die Windenergie gesteckt haben. Außer die vielleicht, die in den Städten wohnen, da in den mehrstöckigen Mietshäusern neben den nicht vorhandenen Parkplätzen die wenigen nicht vorhandenen Steckdosen in der nicht vorhandenen Steckdosen-Infrastruktur nicht ausreichen.
Also unsere Kerzen brennen noch, wenn wir gemütlich ums Lagerfeuer herumsitzen und mit unseren ausländischen Gästen internationale Lieder singen und uns Geschichten aus alten abend- und morgenländischen Zeiten erzählen, wie die z.B. von diesem Prinzen aus Dänemark, als die Menschen in Dänemark noch kein so gutes LTE Netz hatten und dieser vergnüglich ohne Twitter seine Depri auslebte.

Hamlet an der Oper Chemnitz

Hey! Wir machen noch „Kunst statt Theater“1 und das z.B. zur Oper „Hamlet“ von Franco Faccio, die hier „Lyrische Tragödie“ genannt wird, am Chemnitzer Theater, also eigentlich in der Chemnitzer Oper, die ja jetzt auch zusammengefasst wurde zum „Die Theater Chemnitz“. Egal, habe den Überblick verloren. Wir waren jedenfalls hier:

Oper Chemnitz am 08. Dezember 2018
Oper Chemnitz am 08. Dezember 2018

… und folgten dem englischen Hamlet aus Dänemark in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln… oh man, das toppt sogar noch meinen deutschen Schiller in englischer Sprache am Westend in London.

Wir sind schon eine komische Welt, so völlig integriert. Aber Moment mal, das geht doch gar nicht. Wir sind doch fremdenfeindlich!!! Dieses Wirrwarr kann ja kaum einer ertragen, wohlmöglich singt und spielt auch noch ein internationales Ensemble für uns auf unserer deutschen Bühne (noNazi) und in unserem deutschen Orchestergraben (noNazi) … eh… brauche jetzt hier ein verwirrt guckendes Emoji. Darf aber leider keines einbinden, da ich dann gegen die neuste EU-DSGVO verstoße, weil die irgendwohin verlinkt sind, wenn nicht gar nach Dänemark, weil die haben da ja schnelles Internet und können dann sofort schnell herausfinden, dass Ihr auf meiner Seite meinen Bericht angeguckt habt und Euch sofort ihre Hamlet Werbung einspielen oder noch viel Schlimmeres, von dem ich hier noch garnichts ahne. Seit also auf diesem Wege schon mal gewarnt und verklagt mich deswegen bitte nicht. Tretet lieber aus der EU aus, dann seid Ihr solche Sorgen erst mal los.

… Wo wir mit einem großen Bogen wieder beim Shakespeare wären, also bei dem, der eigentlich den Hamlet geschrieben hat und zwar nicht als Oper, sondern als Theaterstück. Und genau deswegen zog es mich nach Chemnitz. Ich wollte mal sehen, wie so ein Theaterstück sich als Oper so anfühlt… eh, so als lyrische Tragödie, meine ich.

Die ersten Takte donnerten los (Gerrit Prießnitz & die Robert-Schuhmann-Philharmonie). Was für eine wunderbare Musik und ein schöner Start, der mich an den hervorragenden „King Arthur“ in Dessau erinnerte – passt ja – UND! Ich kann Euch auch schon mal sagen, der „Hamlet“ hier in Chemnitz hat auch eine sehr schöne Inszenierung (Olivier Tambosi) mit wunderbaren Kostümen und Bühnenbild (Gesine Völlm und Frank Philipp Schlößmann) und ist meiner Meinung nach komplett gelungen.
Lohnt sich wirklich da reinzugehen.
Und DIE Stimmen, Leute, können auch ohne Mic — eh Wahnsinn – Gustavo Pena als Hamlet ist absolute Spitze. So eine herrliche Stimme und perfekte Erscheinung für einen Hamlet. Die depri düstere Figur habe ich ihm komplett abgenommen. Überhaupt war die ganze Story in dieser Aufführung richtig gut nachzuvollziehen, auch wenn man den ollen Shakespeare vorher nicht auswendig gelernt oder das Programm dazu studiert hat.

„Der König ist tot! Lang lebe der König!“ – so ist das eben in einem Non-Democratic Staat. Wenn man mit dem alten Herrscher nicht mehr zufrieden ist, wird der einfach umgebracht und der Neue heiratet die Königin. Ich will hiermit nur mal angemerkt haben, dass das Leben somit früher viel besser und einfacher war. Keine nervigen Wahlen mit unerwarteten Ergebnissen, die manchmal mit viel teuren Social Media Facebook Aufwand manipuliert werden müssen. Hier ganz einfach und kostengünstiger: Gift ins Ohr, that´s it!
Frau Königin, hier so richtig gut gespielt und gesungen von Katerina Hebelkova, hatte kein Problem damit, wahrscheinlich war der Neue jünger und gutaussehender… auf alle Fälle hatte der Pierre-Yves Pruvot schon das passende Königscharisma dazu. Da hat der kleine Hamlet eben Pech gehabt und Generation X bis Z Gejammer hilft nun auch nicht weiter…. Hamlet, da musst Du Dir was besseres einfallen lassen, als so eine Depri mit Verrücktheitstouch. Die singt der neue König mit brillanter swag Stimme einfach weg.
Und aufs Volk kannst Du da nicht hoffen, denen ist es Wurscht. Die schwingen ihre Fahne in den gerade wehenden Wind, egal, ob der vom Misthaufen oder vom Glitzermeer herüberweht. Hauptsache die Tore stimmen beim Fußball und die allgemeine Meckerschwelle bleibt auf gleichbleibendem BILD Level.

Petrikirche am Theaterplatz in Chemnitz.
Petrikirche am Theaterplatz in Chemnitz.

Wissen Sie was, lehnen Sie sich doch einfach zurück und genießen Sie, wie ich, den wunderbaren Opernchor der Chemnitzer Oper (Stefan Bilz) und staunen sie über die hervorragenden Bewegungen auf der Bühne (Ran Arthur Braun/ Charlotte Petersen) … och ja, da ist die Welt in Ordnung… also zumindest, wenn Frau als Zuschauer dabei sein darf.
Beine hoch nach einem perfekten Essen im Restaurant der Villa Esche mit Jugendstil Gedanken im Bauhauskopf und nachdenkend über die Vernetzung der Kontinente2… och nee… schon wieder Vernetzung… also schon damals wollten die Menschen sich untereinander kennenlernen um reich zu werden…. damals die Niederlande, Frankreich, England, China und Indien…. und heute – eh – ok, wir sollten Europa dicht machen und uns China ansiedeln…. also, wenn die uns nehmen…. wahrscheinlich sind wir nur teuer und unsere Generationen X bis Z zu faul, da nur auf nette Freizeitgestaltung bedacht. Damit kann man keinen Blumentopf gewinnen…. sofern man denn einen haben möchte… eigentlich wollen wir überhaupt nicht mehr nach Reichtum streben… eigentlich wollen wir mehr unsere Ruhe haben und gemütlich in nicht funktionierenden LTE Netzwerken Statements über Gott und die Welt in diese schreiben und auf anerkennende Herzchen warten und da ist uns eigentlich egal, ob die aus Asien, Amerika, Afrika, oder sonst woher kommen. Europa ist auch ok, auch wenn die z.Z. so blöde Gesetze über unsere Köpfe hinweg ohne Sinn und Verstand lostreten.
Jedenfalls denken wir das.
Man sollte meinen, die Welt spaltet sich nicht nur in Arm und Reich. — Leude! Das ist ein alter Hut, der schon so einen langen Bart haben tut….. ja, ich weiß, Bart ist gerade IN, aber trotzdem nicht überall beliebt….
Nee, ich meine, wir spalten uns gerade in die, die das ganze innovative Social Media Dasein mit seiner innovativen technischen Ausprägung und Passwortvergabe verstehen und dem uneingeschränkt folgen und in die, die DAS genervt aufgegeben oder gar nicht erst angefangen haben und in den Wald von Baumhäusern ziehen und denen die ganze LTE Misere geschlossen am Pupsloch vorbeizieht.

Also bitte! Wie will man da jetzt Innovation betreiben, wenn die Hälfte der dafür Gebrauchten keine Lust hat da mitzumachen? EH! Wo bekommen wir da jetzt unsere innovativen Arbeiter her, die unsere „schwarzen“ 4.0 Fabriken betreiben?
Um Himmelswillen! Wir steuern in eine Epoche rein, wo die Arbeitskraft Mangelware sein wird…. Um Himmelswillen! Sowas gabs noch nie! Verknappung der Ressource Arbeitskraft!
Um Himmelswillen! Wo soll uns sowas hinbringen???? Wir brauchen unbedingt die ganzen ausländischen Fachkräfte um die Chause am Leben zu halten…. „Ganz ohne Menschen geht die Chause nicht…. ganz ohne Menschen blüht die Wirtschaft nicht….“ … Um Himmelswillen! Wir brauchen eine Lösung…. Wir brauchen bessere Maschinen…. Ja, wir brauchen Cyborgs!
Los jetzt DIY Biohacking! Das sind die Arbeitskräfte von morgen… wir müssen nur ihre Gehirne verbinden, dann laufen die schon und wir sparen uns das ganze Fussballgedöns und das Pampern unserer immer fauler und individueller werdenden, dauernd nur Freizeit haben wollenden und überhaupt nicht mehr dem gewohnten Schema entsprechenden Arbeitskräfte. Mangel Arbeitskräfte – haha – Loch gestopft. Die drei, die das bisschen dann noch programmieren finden wir schon….

Schirme erst mal an den Rand gestellt. Wir stehen doch nicht im Regen!
Schirme erst mal an den Rand gestellt. Wir stehen doch nicht im Regen!

Hey Hamlet, ja, jetzt kann ich Deinem allumfassenden Gedankengang folgen und verstehe Deine Depression und Wut auf die Macht, die über Dir als Damoklesschwert baumeln lässt und die Dir irgendwann den Schädel spalten wird.
Ja, jetzt verstehe ich Deinen Kampf gegen das Böse! Den Don Quichote Kampf gegen Deine und unsere Windmühlen!
Hamlet, ich bin bei Dir, denn Sein oder nicht Sein ist hier die Frage! UND! WIR denken und deswegen sind wir! … und nicht diese blöden Cyborgs, die Terminatorlike unsere Welt infiltrieren wollen…. Also bloß gut, dass unser LTE Netz so schlecht ist…. Bloß gut, Leude! Damit werden wir den Kampf gewinnen, gegen die, die unseren Vater wegen seiner Macht und unserer Mutter umbringen werden um sich dann auf den Löb Thron zu setzen und überhaupt keine Ahnung von Industrie 4.0 und unser marodes Bildungssystem zu haben – hä? Ok, ich will jetzt hier keine Härten reinbringen. Ich war jetzt hier bei „Sein oder nicht Sein…. Das ist die Frage“ und nicht beim deutschen Bildungssystem. <Schulter zuck> und weiter im Text:

Hamlet, 1. Akt mit neuem König, angepisstem Hamlet und die Situation überhaupt nicht verbessernden Trinkerlied.
Ok, das Volk ist glücklich damit. Wie schon gesagt, denen ist Wurscht, wer regiert, Hauptsache, es geht ihnen gut oder zumindest nicht schlechter als vorher und die Nachrichten der allgemein gängigen Zeitungen stimmen…. Hey! Jetzt nicht mit den Augen rollern, auch ein Spiegel kann mal daneben liegen. Niemand ist perfekt in der Welt von Fake – Kommunikation und Scheinheiligkeit! Auch ein Schlangenbiss muss nicht ein Schlangenbiss, sondern kann auch ein weltverschwörender Tropfen Gift ins Ohr der Regierung sein.

Da ist es ja ganz praktisch, wenn dem Hamlet der Geist des Vaters erscheint um die ganzen Fake-News richtigzustellen und ihn zu Rachetaten zu animieren. Recht soll sein, wo recht sein soll. Bin ich auch dafür, ja! Sowie beim Trump, der den ganzen Zeitungs- und Medienfilter umgeht und seine eigenen Wahrheiten ins Twitter tippt, ob es der Welt passt oder nicht, die mit zerknirschtem Lächeln versucht mit Lächerlichkeits Mobbing dem entgegenzusteuern. Also wer ist jetzt scheinheilig hier, hä?

Also wenn das mal zu viel wird mit dem Trumpgezwitschere, dann könnten wir doch einfach die Kommunikation abschalten, Internetsperre – eh – dann ist ganz einfach Schluss mit dummer Volkskommunikation – fino – Ende! Hey…. Begeben wir uns da grade wieder mal in die Macht von anderen? … also echt jetzt… so gut, dass wir hier in Deutschland noch am Lagerfeuer sitzen und uns Geschichten über gut funktionierende LTE Netze erzählen, oder uns zum Hamlet in die Hände von so völlig Autotunelosen Tönen begeben, hat’s keiner. Wir singen auch noch ohne Technik, auch wenn ich die Technik und das Licht z.B. (Davy Cunningham/ Mathias Klemm) beim Chemnitzer Hamlet jetzt nicht unbedingt vermissen wollte, wenn die anderen nur noch Stille hören.

Schöne gemütliche Stille im Restaurant der Villa Esche bei einem perfekten Essen....
Schöne gemütliche Stille im Restaurant der Villa Esche bei einem perfekten Essen….

Ach, so schön, im Shakespeare Hamlet hat der König noch Gewissensbisse bei einer Sommernachtstraum liken Aufführung eines Schauspiels im Schauspiel.
Früher hat das wohl noch geklappt, wenn man den Spiegel vorgehalten bekam. DAS waren noch die guten alten Zeiten…. das ist interessant, ich hätte geglaubt, auch früher hatten die Menschen schon kein Gewissen…. aber… Frau lernt ja immer neu hinzu. In diesem Hamlet jedenfalls schafft es der Königssohn seinem Stiefvater durch ein Schauspiel ein schlechtes Gewissen zu besorgen, was er vorher nicht hatte und schon kommt das ganze Shakespearedesaster ins Rollen.
Also wenn er schon Tragödien schreibt, dann richtig. Was anfängt wie eine seiner vielen wirren Komödien endet nun unter hunderten von teilnahmslos draufblickenden Augen (geile Kostüme -> Gesine Völlm) im Mord- und Totschlags- Desaster und keinen stört es so wirklich…. das Volk nicht und uns Zuschauer auch nicht. Wir mussten überhaupt erstmal sehen, dass wir nicht den tödlichen Faden verlieren… ALSO…. Der Hamlet kämpft mit dem Laertes (Cosmin Ifrim), nachdem sich Hamlets Freundin Ophelia (Tatiana Larina) umgebracht hat, weil Hamlet ihren Vater Polonius (Magnus Piontek) ermordet hat, da der Gesprächen mit seiner Mutter gelauscht hat, denen er nicht lauschen sollte.
Da seine Mutter jetzt Angst vor Hamlet hat, hofft sie, dass er sie umbringt, was er dann auch irgendwie unwissentlich tut indem er einen Kelch mit Gift, den er vom König hat, nicht seiner Mutter wieder wegnimmt. Hamlet tötet dann Laertes mit dessen vergifteten Schwert und dann den König.

Tja, habt Ihr jetzt mitgerechnet? War doch ganz einfach: -> alle tot durch Vergiftung…. Hauptsächlich…..

Ob das Volk mit diesem Ausgang nun zufrieden war, wissen wir nicht. Hier was das Stück zu Ende. Jedenfalls kamen die Revolutionäre, die den König umbringen wollten nicht ganz zum Zuge, aber haben doch ihr Ziel erreicht…. Also manchmal muss man nur abwarten können…. Da: Wenn zweie sich streiten sich der Dritte freut.   

Und ich freue mich jetzt auch so eine tolle lyrische Tragödie angucken gehabt zu dürfen und vielen Dank an das bunte internationale Chemnitzer Team!

Eure Jana

1 – Umse mit „Hey-Hey-Hey“
2 – Wikipedia zum 17. Jahrhundert

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