Adrenalin, Adrenalin, Adrenalin….

Höher, schneller, weiter…. was bringt uns dazu einen Marathon zu laufen? Ist es Neugierde, ist es Lauern auf Bewunderung von Anderen, ist es einfach mal was schaffen, was nicht jeder macht, also mal wieder die Individualität rauskehren oder das Alleinstellungsmerkmal – in diesem Fall beim Berlinmarathon allein einer unter 44000 zu sein, oder wie ich als Inlineskater (bin ja nicht so verrückt das zu rennen!) eine unter 5000 zu sein? Oder ist das, weil wir einfach vor irgendwas wegrennen wollen und wenn das so ist, dann stellt sich die große und allumfassende Frage: Vor was denn?

Berlin Matarthon 2018.
… unter 44000 + 5000 Skatern zum Sieg!

„Schieß hoch zu den Sternen hinauf, Weit entfernt, niemand hält mich auf. Wie ein Champion?“1

ICH komme durch, ICH lasse andere einfach hinter mir auf der Strecke, ICH bin der Star! Ich bin DER, der es geschafft hat, von 0 auf 100.

Aus dem alltäglichen Tretmühlenschlamm hinauf auf das Treppchen des Siegers. Ich bin DER, der das Leben macht! Ich bin DER Held! Ich bin DER Champion! Ihr seit das Volk unter mir! Ihr seid die gewöhnliche, graue breite Masse. Ich stehe oben auf der Bühne des Ruhmes und Ihr betet mich an. Und das nur deswegen, weil ICH das durchgezogen habe! Ich hab viel Schweiß und Energie dafür geopfert um mich aus dem langweiligen Leben, was Ihr da unten alle führt, zu befreien.

Jetzt bin ich ein Star unter 44000 und leuchte am Himmel zusammen mit den anderen 44000 Stars. Seht her, mir geht´s so gut! Ich bin DER echte Gewinner!

Na, – ist das wirklich so? Ist es das Ziel durch ein Leben zu hetzen und zu rasen, nur nach vorn schauen, ohne das schöne Leben rechts und links neben den 42 km eintönig langweiligen Asphalt zu sehen?

Ja, vielleicht ist das das Uninteressanteste, was gibt – hm.

Vielleicht ist DAS ja langweilig, weil man es schon sooft gesehen hat.

Naja, für mich jedenfalls, war so auf den Berliner Strassen zu fahren, die diesmal nur für mich freigegeben waren und alle motorisierten Fahrzeuge ausgeschlossen waren, ein geiles Gefühl. Diese Auf-der-Überholspur-Betrüger mit ihren Hilfsmaschinen mussten draußen bleiben! Ha! Die Strassen waren frei für mich, frei für ein genußvolles Inlineskaten und nicht zum Ziel gehetze. Frei für Gedanken über Berlin, über Marathon und über die Platte von Casper und Marteria und glücklich dahinschwebend, unbedingt ablenkend von den Alltagsproblemen wie:

Hölle, tun mir die Füße weh, die neuen Skates sind schwer zu fahren, keine hilfreiche Stütze mehr da an den Knöcheln, hoffentlich komme ich hier heil durch!!! Blöde Schienen und blöde Zwischenmessstellen!!!

Berlin Matarthon 2018. Skater.

Was am Anfang der Tour noch wichtig und vorsichtig zu betrachten war, wie diese blöden Schienen, Berge und Zwischenmessstellen, verschwand zum Schluss gänzlich. Dann ging es nur noch um das harte Überleben – durch, koste es, was es wolle. Die Hemmschwelle der Angst verschwand plötzlich. Na sowas. Das ist ja interessant. An den Gegebenheiten hat sich doch nichts geändert? Spiegelt Angst jetzt wirklich die Tatsachen wieder, oder hemmt die nur auf dem Weg zum Ziel?

Hm, ich sag lieber nichts dazu, sonst verliere ich mich hier nur in Diskussionen mit mir selbst, die ich nicht gewinnen kann. Weil! Ich will ja immer gewinnen – Ha! – sonst habe ich schlechte Laune. Allerdings muß man die Definition des Gewinnens auch näher definieren. Ich will natürlich nicht den Marathon gewinnen. Da rebelliert selbst mein Ehrgeiz, leiert missbilligend mit den Augen und schreit „NEIIIIIIIIIIIIIN“ in mein Hirn. „Nein, lass das sein. Das ist für Dich lahme Ente unerreichbar! Suche Dir gefälligst ein anderes Ziel und belaste mich nicht mit sowas! – Herrjeh!“

Ok, be also SMART! <- Zielsetzungsrahmenbedingungen! <- kennt jeder…. In der Wirtschaft. …. Und, auch wenn IHR jetzt mit den Augen rollert, das isses schon irgendwie…hm….

ABER! Frau könnte ja auch Visionen haben! Nee, damit meine ich nicht die Visionen, die von der Rappernahrung hochkommen, also von den „Günen Raketen“2 oder die vom „Chardonnay & Purple Haze“3 – Mix … wobei man/ Frau/ es da nicht so fett wird wie beim Alkohol – hm – ja, liebes VSK, wir sollten Cannabis legalisieren/ das macht schlank und würde unser Gesundheitswesen komplett reformieren.

Nein, damit meine ich, man/ Frau/ es könnte neben den SMARTen Zielen auch völlig unSMARTe Visionen haben. Ja! Das ist legitim! UND ich glaube ohne Visionen wäre das Leben auch echt stinklangweilig. ALSO! Was ist Eure Vision? Wollt Ihr ein SuperStarChampion werden oder lieber ein MarathonChampion oder…..?

Nein, Familie gründen, Haus bauen, Baum pflanzen zählt nicht. Das ist common, obgleich auch nicht sehr einfach, eigentlich das Schwierigste überhaupt! Die Meisten scheitern hier schon daran einen Partner zu finden, der DAS mitmacht und wenn, dann auch noch bei dem zu bleiben. Aber, wie schon gesagt -> common und langweilig. Also! Eine andere Vision muss her!

Ich hab eine, und Ihr so?

Na, ob der Casper und/ oder der Marteria auch eine hatten um „aus der Vorstadt“4 rauszukommen um in der Bronx den Boden zu küssen,5 auch wenn Mann sich da in die Hosen scheißt?

ABER! Getan.

Auf zur nächsten Herausforderung!

Immer auf der Suche nach dem Kick und nach dem Adrenalinschub.

Für Casper und Marteria vielleicht auf der Bühne vor „10.000“en6 stehend und sich eigentlich nach Hause sehnend6 und für mich heil mit meinen Skates an den Füßen 42 km durch Berlin zu düsen um letzendlich als eine unter 10.000den die Zielmessstelle zu überqueren. Leute! A Wahnsinn -> „Lets roll!“

Eine sehr schöne Strecke ist diese in Berlin. Ein paar kleine Buckelchen und ein paar Schienen zu absolvieren, aber wenn man/ Frau/ es halbwegs gut fahren kann, sehr schön machbar. Nur keine Angst haben! Einfach durch! Aber die Augen besser offenlassen!

So, welche Voraussetzungen braucht Frau/ man/ es dafür, außer Mut noch so?

Na? Nein! Es geht nicht mit so einfach drauf losrollen. Ein bisschen Training brauchts schon. DENN Leute, Ihr braucht Ausdauer und Muskeln! Also Mukkibude und Präparate essen allein reicht nicht – nö! Sieht zwar dann schön aus mit den Muskeln, aber bringt nix. Fazit: Rapper können keinen Marathon fahren! Nagut, müssen auch nicht. Haben ja einen Hund zum Kilometer schrubben und außerdem singen die ja auf der Bühne um ihre Adrenalinsucht zu befriedigen – hm – allerdings Kondition brauchen die auch, also schöne Puste um Durchzuflowen. DENN, sonst versackt auch der Rapper gleich bei der ersten Line. Ich weiß, wovon ich rede, ich habs ja probiert -> siehe Kulturspaltenmusik! (ps. bitte alles als Spaß zu betrachten! Die Platte von denen ist wirklich sehr gut!)

Oder auch in der „Schwung in der Kiste“ Kiste mit dem Statement „Jungs ich hab keine Luft mehr, …7 … naja und dann sollen sie ja auch noch ordentlich auf der Bühne herumhüpfen – jahhhhh, da braucht Rapper Kondition! Beim Reden zwischendurch schnauft Rapper dann auch so manchmal ganz schön.

Also! Kondition wichtig! UND? Was haben wir da im Angebot.8

Nein, wir erschießen nicht die, die es nicht schaffen!  Das ist jetzt „Gewalt“ seit dem K.I.Z Auftritt in Chemnitz! Also verboten, es wird keiner umgebracht, auch nicht, wenn das Hamsterrad quietscht.9

Nein, wir beschaffen uns Kondition! Wir tanzen z.B. durch die Küche, so wie ich oder durch die Wohnung, so wie Maxim10 oder wir joggen, so wie alle anderen. Aber da Joggen z.B. stinklangweilig ist, da immer viel zu langsam und man dafür auch nicht viel Geschicklichkeit braucht, wie z.B. in einem Computerspiel, machen wir, um alles beisammen zu haben: Spiel, Spannung und Schokolade, dieses 2/Woche Inlineskate-fahr-Ding.

Wir schauen uns also um in unserem Heimatort, z.B. in Halle, wo Frau/ man/ es so nach ihrem täglichen Arbeitspensum, abends noch ohne lange Anfahrt Inlineskaten kann. Fazit: nirgends!

Alte Hafenbahntrasse zu schmal und zu viele skaterunfreundliche Hindernisse eingebaut. Zusammen mit den Radfahrern und Fußgängern, die sich da auch so überhaupt nicht vertragen können, zwar ne gute Übung für einen Marathon um das Ausweichen zu üben, aber leider keine Möglichkeit um mal richtig Geschwindigkeit aufzunehmen <- und Inlineskaten lebt von Geschwindigkeit aufnehmen. Ihr könnt Euch erinnern -> Adrenalin, Adrenalin, Adrenalin….

Schade, wenn da einer hätte ein bisschen besser nachgedacht, hätte das eine gute Sache auch für Skater werden können. Sowas wie im Fläming wäre schön, oder sowas wie in Bitterfeld <- aber beides zuweit weg um abends mal ein paar Von-der-Arbeit-Erholungs-und-Entspannungs-Runden drehen zu können. Also, was bleibt Frau/ man/ es letztendlich übrig?: Der Verein!

Auch, wenn Frau eigentlich nicht in einen Verein möchte, kommt sie nicht drumherum. Denn die Vereine haben die Bahnen in der Nähe ihres Lebensmittelpunktes, wo Frau abends dann auch mal schnell drauf kann. Also eingetreten – obwohl Frau für Vereinsleben eigentlich keine Zeit hat, da noch andere Interessengebiete -> siehe Kulturspalte!

Tempelhof.

Ich glaube, wenn Vereine nicht subventioniert werden würden, wären sie schon ausgestorben. Es ist in Deutschland halt eine Methode, an Geld heranzukommen um irgendwas gemeinschaftlich gewünschtes finanziert/ gesponsort zu bekommen, wie z.B. eine Skaterbahn, die sonst keiner bezahlen würde. Das ist eigentlich eine altmodische Art der Beschaffung von Ressourcen und auch, um seine knappe und an Interessen breitgefächerte Freizeit miteinander zu verbringen. Eigentlich genau, wie die Kirchen und Kammern. Es funktioniert nicht mehr so. Die individuelle viel beschäftigte Menschheit überholt gerade sich selber und durch die weltweite Vernetzung in sozialen Medien braucht es keine strukturiert kontrollierten Organisationen mehr, die einen in Verhaltensmuster hineinzwingen, die die moderne Welt nicht mehr versteht und auch nicht mehr anwenden möchte und kann. Es sind Rudimente und Strukturen aus vergangenen Zeiten der gesellschaftlichen Betätigungen… genau, wie die damaligen Zusammenkünfte und Feiern der Hausgemeinschaften. Sei dahingestellt, ob das jetzt gut oder schlecht ist. Es ist.

Menschen mit gleichen Interessen und Gesinnungen können sich jetzt anderweitig vernetzen und zusammenfinden. Es bedarf keiner geführten Gesellschaftsformen und -normen mehr. Im Gegenteil, dies behindet in der Flexibilität. Ich habe das Gefühl, im jetzigen Menschsein ist „Multi“ ein Bedürfnis. Wir wollen alles auf einmal und zur gleichen Zeit. Wir sind nicht mehr beschränkt auf unsere Stadt/ Dorf/ Land/ Fluss in der wir leben, die Welt ist zusammengerückt und die Welt ist interessant, so dass ein Hirn sich gern mit verschiedenen Dingen beschäftigen möchte und wenn man DIE alle mit Vereinen abdecken möchte, läßt sich das nicht nur zeitlich, sondern auch finanziell nicht mehr stämmen. Der Mensch ist 4.0 und die Umgebung um ihn herum, zumindest in Deutschland, 1.0. Hm. <- UND ehe Ihr mich hier jetzt vierteilt, möchte ich schnell dazu noch bemerken: Das ist nur eine Feststellung, keine Bewertung!

Aber gut, wenn Frau sich also nun die Zeit nimmt und sich näher mit dem Vereinssuchen befasst, kommt sie dahinter, dass Halle sogar 2 Vereine für Inlineskaten hat. Die sich allerdings nicht sehr mögen. Hm. Sonst könnte man ja Fusionieren und den Vorteil von beiden nutzen – aber wer will das schon. Sind halt die täglichen Machtkämpfe wie in allen Bereichen der zivilisierten und unzivilisierten Gesellschaft.

Meinen Verein sachlich ausgewählt habe ich jetzt nicht wirklich. Ob meines Zeitproblems wollte ich mich einfach nicht zu intensiv mit der Thematik auseinandersetzen und hab einfach das genommen, was als Erstes von Google ausgewählt wurde. Und Google hat immer recht, die schränken ja gezielt unsere Wahlmöglichkeiten ein. Vielleicht irgendwann mal anhand einer Speichelprobe so wie Spotify. Naja, nicht wichtig für mich, weil! Die machen ja alle dasselbe, die Vereine, meine ich, nicht die Nutzung unseres Genmaterials, oder sie unterscheiden sich in geringfügigen Nuancen und ich will ja auch nur fahren und kein SpeedskaterChampion werden, wo man/ Frau/ es evtl. auch Feinheiten beachten muss.

Allerdings, als der Preis für gemeinnützige Stunden auf 15 EUR gestiegen ist und das 12x im Jahr, hab ich den Verein gewechselt! Das war nicht durch Nuancen zu kompensieren. Schade, da schon wieder Aufwand bedeutend und meine Zeit doch so knapp ist, aber so ist das Leben halt mit den Opportunitäten. Wenns welche gibt, bedeutet das immer Aufwand und Qual der Wahl – merkt Ihr ja sicherlich auch beim Einkaufen… oder bin ICH nur immer so unentschlossen?

Aber letzendlich führte mich der Flow eigentlich genau richtig, denn die Turbine in Halle, wo ich jetzt in Runden fahre, hat eine Marathongruppe. Na, wie das wieder passt! Das sind solche, wie ich also. Also die Champions, die wie ich den Marathon in Berlin bezwingen wollen! DIE allerdings eine Stunde schneller als ich. Hm. Vielleicht spornt mich das jetzt an fürs nächste Mal, denn meinem Kumpel Ehrgeiz ist es ja immer wichtig zu gewinnen.

Berlin Matarthon 2018. Skater.
Meins 🙂

„Wir sind hier! Adrenalin, Adrenalin, Adrenalin“11 „Reißzwecken im Blut, Schweiß in der Luft“11

Aber was soll ich sagen, eine coole Gang, die Marathonleute! Ich glaube, da fühle ich mich wohl! Darauf dann mal, so nach dem Marathonfeeling, einen Chardonnay. Auch, wenn die Augen am Morgen aussehen wie Jalousien.3 DAS schaffe ich auch ohne Purple Haze, Herr Marteria. Allerdings ist Chardonnay nun doch nicht so meine Lieblingsflasche. Bin mehr die Lady mit dem trockenen schweren Roten… und dem roten Kleid – hm.

Aber ein sehr schöner Song, absolut perfekte Musik. Überhaupt sehr schöne Platte, schwirrte mir die ganze lange 42 km Fahrt im Kopf herum: „Bin aufm Weg, aufm Weg. Hell wach, weil die Stadt nie schläft… und denk an Dich!“6

… und ich verstehe, was „Bad Sheeran“ meint mit „höchste Zeit für einen Absturz“… „Leben ohne Sünde macht so kraftlos“12 Passt auf Euch auf, bei Eurem Adrenalin-Run durch Euer Leben! Vergesst nicht das Rechts und Links daneben zu genießen! Nur auf Adrenalin macht süchtig und kraftlos. Hüpft auch mal raus aus dem quietschenden Hamsterrad. „Soviele Hits und Klicks“13 machen drehend bis man den Boden unter den Füßen verliert und die Kraft wegbleibt und man dann über die Schienen beim Berlin Marathon stolpert und sich das Genick bricht und vielleicht noch die, die einem nahe fahren, mitnimmt, da die dann auch nicht mehr bremsen können. „Komm schon, wer will heute noch verlieren?14

Nein, ich hab meinen Marathon diesmal gewonnen und ich bin vor niemandem oder irgendwas weggelaufen. Ich wollte das jetzt einfach mal machen.

Eure Jana

Ich war da!

Nachtrag <- auch wichtig!

„In den Hotels dieser Welt…“ 1 <- JA! auch wichtig… wir waren diesmal im Scandia, Nähe Postsdamer Platz. Mit einem großen Haufen anderer Marathon-Leute, die dauernd Nähe suchten… zumindest im Fahrstuhl. Sonderbares Volk.

UND sonderbar merkwürdiges Personal getroffen. DAS war richtig cool und hatte eine richtig gute Amonsphäre, wie überhaupt das gesamte Wochenende. Das war wie ein Trip in eine andere Wirklichkeit.

„Supernova lass sie frei. Ich will schein, ich will schein“15

… und noch was dazu: absolut geniale Musik, was der Herr Casper zusammen mit dem Herrn Marteria zu hervorragenden Texten verzapft hat,…… Aber DIE Musik besteht auch ohne Text. Wer hat die gemacht? Ganter? – aber sowas von saugut! <- Platte unbedingt empfehlenswert!

Schwanke auf meiner Spotify Liste im Autoradio jetzt immer unentschlossen hin und her zwischen der so ein angenehmes Wohlfühlgefühl rüberbringende Platte von den flowenden Kerlen des VSK und dieser irgendwie mein Leben treffenden Platte von Marteria & Casper (1982)

Scandic Berlin. Berlinmarathon 2018.
Ein sehr schönes Hotel, das Scandic in Berlin! Richtig nettes Personal!!!!

 

1 – Marteria und Casper in „Champion Sound“

2 – VSK mit “Grüner Planet”

3 – Marteria und Casper mit “Chardonnay & Purple Haze”

4 – Marteria und Casper mit „Willkommen in der Vorstadt“

5 – VSK mit „Wo die wilden Kerle flowen“

6 – Casper und Marteria feat. Kat Frankie mit „Denk an Dich“

7 – Die Orsons mit „Schwung in die Kiste“

8 – K.I.Z mit „Boom, Boom, Boom“

9 – In mind „Das Tagebuch von Edward dem Hamster 1990 – 1990“; Miriam und Ezra Elia

10 – VSK mit „Simma Down“

11 – Marteria und Casper mit „Adrenalin“

12 – Marteria und Casper mit „Absturz“

13 – Marteria und Casper mit „2018 (Gratulation)“

14 – Marteria und Casper mit „1982 (Als obs Gestern war)

15 – Marteria und Casper mit „Supernova“

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